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Änderungen an der Infrastruktur

Photo by Jan Antonin Kolar on Unsplash

Seit uns die jüngsten Ereignisse gezwungen haben, auf neue Server umzusteigen, sind wir immer noch dabei, die Infrastruktur neu aufzusetzen. Wir haben zwei neue Server, die mittlerweile fast fertig eingerichtet sind. Der Build-Server wird freundlicherweise von IP Projects gesponsert, der Webserver wird von uns bezahlt. Unser größtes Problem mit der Situation war, dass wir zwar zwei einsatzbereite Server haben, unsere Domains derzeit aber außerhalb unserer Kontrolle sind.

Da wir die Kontrolle über die Domains (siduction de, org, eu) vermutlich nicht vor Mitte September zurück erlangen werden, musste eine neue Domain her für die Zeitspanne, in der der alte Webserver, der das Forum und diesen Blog hostet, abgeschaltet ist, bis zu dem Zeitpunkt, wo wir die Kontrolle über unsere regulären Domains erhalten. Ab dem 16. Juni wird deshalb der neue Webserver seine Inhalte unter der temporären URL https://siduction.site bereitstellen. Die alte URL https://siduction.org kann noch einige Zeit funktionieren, wird aber irgendwann abgeschaltet werden, wobei der Zeitpunkt außerhalb unserer Kontrolle liegt. Wir empfehlen daher, ab dem 16. Juni auf die neue URL zu wechseln. Nachdem wir erneut Kontrolle über die Domains haben, schalten wir auf die alte URL zurück.

Ihr könnt die neue URL bereits jetzt besuchen und uns sagen, wie euch unsere neue Landing Page und das Forum gefallen. Dabei solltet ihr wissen, dass die Inhalte zu diesem Zeitpunkt noch nicht ganz aktuell sind und dass wir hier und da noch kleine Dinge anpassen. So fehlen derzeit noch die Spenden- und die Mirror-Seite. Wir sind bestrebt, dass es keine Unterbrechung des Dienstes für das Forum geben wird, eine Stunde Ausfallzeit wird sich aber vermutlich nicht vermeiden lassen.

Für die Siduction-Spiegelserver können wir das leider nicht garantieren, da wir zwar die Betreiber über die Änderung informieren werden, sobald sie passiert, es aber ein oder zwei Tage dauern kann, bis einige von ihnen die Änderung vornehmen. Diese Ausfallzeit der Spiegel wird euren Installationen nicht schaden, ihr können wie gewohnt ein dist-upgrade durchführen. Die verpassten Pakete wie etwa Kernel-Updates werden nachgeholt, sobald der jeweilige Mirror umgestellt ist. Danke für euer Verständnis!

Wir wollen Euer Liebstes :)

Photo by Markus Spiske on Unsplash

Erst vor ein paar Tagen musste ich die Community wissen lassen, dass Axel, unser lieber Freund und Sponsor, viel zu früh im Alter von 51 Jahren verstorben ist. Nachdem der Schock nachgelassen hatte, wurde uns klar, dass wir nicht nur einen Freund verloren hatten, sondern auch unseren Sponsor, der siduction in den letzten Jahren nachhaltig unterstützt hatte. So müssen wir nun, nach 10 Jahren, die Gemeinschaft bitten, das Projekt künftig zu sponsern.

Deutschland und die Spenden

In Deutschland ist es mit viel Umstand verbunden, Spenden anzunehmen, und es ist auch eine Menge Arbeit, dies aufrecht zu erhalten. Ich weiß, wovon ich rede, ist mir das Aufsetzen von sidux e.V. noch in schlechter Erinnerung. Also haben wir nach einem Dienst gesucht, der dem bekannten Patreon nicht unähnlich ist, aber Open Source und mit der Option, einmalige Spenden und monatliche oder jährliche Unterstützung zu ermöglichen. Wir haben uns nach kurzer Sichtung der Alternativen für Open Collective entschieden. Für Einwohner von Europa haben wir siduction-eu aufgesetzt, für Bürger der USA siduction-us. Wer außerhalb von beiden lebt, entscheidet selbst, wo er spenden möchte. Wir arbeiten noch an unseren Community-Seiten, aber wenn euch euer Geld gerade ein Loch in die Hosentasche brennt, könnt ihr es gerne bereits in unsere Richtung werfen.

Wozu brauchen wir Geld?

Wir betreiben zwei Server (Webserver und Buildserver), die bisher von Axel gesponsort waren. Das einzige Mal, dass wir um Spenden bitten mussten, war also direkt nachdem wir vor 10 Jahren angefangen haben. Ja, schockierend, es ist 10 Jahre her, und insgesamt fast 20, wenn man mit Kanotix zu zählen beginnt. Ok, aber zurück zum Thema.

Die Serverkosten betragen im Moment ~ 80 € pro Monat, was zu teuer ist. Beide Server sind überdimensioniert, und wir werden versuchen, die Kosten ein wenig zu senken, auf vielleicht €50. Wir brauchen auch Mittel, um uns einmal im Jahr auf einer Linux-Convention zu treffen. Dann gibt es die gelegentliche Notwendigkeit, entweder kaputte Hardware auszutauschen oder Hardware für einen bestimmten Anwendungsfall zu beschaffen. Wir schätzen grob, dass wir €1.500 pro Jahr benötigen, um das Projekt am Laufen zu halten.

Was kann Open Collective für uns tun?

Open Collective hat einige nette Eigenschaften. Zum einen kümmert es sich um alles für uns, es macht die Gründung einer gemeinnützigen Organisation überflüssig, kümmert sich um Steuern und dergleichen. Zum anderen ist es in beide Richtungen völlig transparent. Jeder kann sehen, was reinkommt und was raus geht und wofür es ausgegeben wurde. Auf unserer Seite gibt es noch nicht viel zu sehen, aber ein anschauliches Beispiel ist auf der Manjaro-Community-Seite zu sehen.

Auf der negativen Seite, wenn man es denn so sehen will, behält Open Collective 10 % des Geldes, das hereinkommt, um ihre Infrastruktur und die angebotenen Dienste zu bezahlen. Ich denke, das ist ein fairer Kompromiss für uns, denn wir haben weder die Zeit noch die Nerven, uns damit mehr als irgend nötig zu beschäftigen.

Und damit möchte ich mich bei allen bisherigen und zukünftigen Spendern und Sponsoren bedanken. Bitte bleibt in diesen schlimmen Zeiten sicher und gesund!

Ergebnisse des siduction Core Meetings

Core Meeting

Am Wochenende fand in Berlin ein Arbeitstreffen der Entwickler von siduction statt, um über die Zukunft der Distribution zu sprechen. Vorgeschlagene Ziele waren die Entlastung, insbesondere für unseren Hauptentwickler Alf (agaida) und häufigere Veröffentlichungen. Ansonsten hatten wir die Wiederbelebung des Siduction Manuals auf dem Menü (das ein Fork des exzellenten Bluewater Manuals aus den sidux-Tagen ist).

Verringerung des Arbeitsaufwands

Wenn es darum geht, die Arbeitsbelastung zu verringern, bleibt nur der Weg, die Flavours der von uns produzierten Images zu reduzieren. Hauptgrund dafür ist, dass einige der von uns ausgelieferten Desktop-Umgebungen schon länger keinen Maintainer mehr haben. Für die nächste Version (die nicht weit weg ist) stellen wir die Veröffentlichung von Images für die Desktop-Umgebungen GNOME, MATE und LXDE ein. Es bleiben die Images für KDE Plasma, Xfce, Cinnamon und LXQt. Wir veröffentlichen zudem weiterhin die minimalen Einstiegspunkte noX und Xorg.

Das bedeutet nicht, dass Benutzer die von uns entfernten Desktops nicht mehr verwenden können, sie sind weiterhin aus den Archiven installierbar. Wir hören einfach auf, die entsprechenden Images anzupassen und zu produzieren.

Automatisierte Builds

Darüber hinaus werden wir versuchen, unsere »Continuous Integreation and Delivery« die wir per Jenkins bereitstellen, voranzutreiben, um täglich oder wöchentlich automatisierte Builds zu erstellen (noch keine Details festgelegt) und unseren Benutzern diese Builds zur Verfügung zu stellen. Diese Builds werden nur am marginal getestet, aber wir werden sicherstellen, dass sie korrekt booten und das Installationsprogramm in brauchbarer Form ist. Diese Images werden größtenteils korrekt funktionieren, sind aber kein Ersatz für die genehmigten offiziellen Versionen. Wir haben noch nicht entschieden, wie wir euch diese Images zur Verfügung stellen werden, aber ein eigener Forumsbereich könnte der einfachste Weg sein.

Keine leichte Aufgabe

Das siduction-Handbuch in seinem aktuellen Formfaktor ist seit einiger Zeit nicht mehr wartungsfähig. Auch einige der dort enthaltenen Informationen sind veraltet oder müssen angepasst werden. Wir planen, den Formfaktor von (teilweise schlecht geschriebenem) HTML nach Markdown (MD) umzuwandeln. Beide Aufgaben müssen manuell und gleichzeitig passieren, um nicht Dinge umzuwandeln, die danach rausgeschmissen werden. Sobald diese Aufgaben erledigt sind, werden wir das Handbuch auf einer neuen Plattform präsentieren, die MD in einem visuell ansprechenden, einfach zu bedienendem und zu pflegendem Format darstellt. Freiwillige Helfer werden gesucht!

Künstler-Notstand

Außerdem werden wir daran arbeiten, das Artwork so zu stabilisieren, dass es bei allen möglichen Auflösungen korrekt skaliert. Wir werden beim zuletzt verweendeten Artwork bleiben (was ich völlig akzeptabel finde), es sei denn, jemand mit Fähigkeiten in der bildenden Kunst meldet sich, um uns mit Artwork pro Veröffentlichung zu beliefern, (was ich völlig akzeptabel finde).

Unterstützung benötigt

Wir haben seit 2011 mit einem kleinen und mehr oder weniger stabilen Team und der Unterstützung von euch siduction am Laufen gehalten. Was wir brauchen , ist ein stärkeres Entwicklungsteam, um an neuen Ideen und Projekten arbeiten zu können. Wenn du dich also von der Arbeit an bleeding edge fasziniert fühlst, komm bitte in den IRC und sprich mit uns. Du musst dazu kein Softwareentwickler sein. Wir würden uns freuen, wenn wir Leute mit Fähigkeiten in Kunst, Übersetzungen, Webentwicklung und -pflege hätten, oder einfach nur Leute mit einer Leidenschaft für Debian und Siduction. Wir werden sicher etwas für euch zu tun finden.

Nicht zuletzt werden wir versuchen, einen Stand auf der FROSCon 2019 am 10. und 11.August zu bekommen, die in Siegburg, nahe der deutschen Stadt Bonn, stattfindet.

CoreTeam Treffen in Berlin

Morgen, am 30. März, trifft sich das Siduction-Core-Team in Berlin, um ein Brainstorming über die Zukunft von siduction abzuhalten. Es werden fünf Teilnehmer erwartet: Alf (agaida). Axel (ab), Torsten (towo), Markus (coruja) und ich (devil). Mögliche Themen werden ein Release-Plan sein, der weniger Arbeit erfordert, eine Möglichkeit, das Handbuch in einem anderen Formfaktor wiederzubeleben und Wege, um siduction weiter zu verbreiten.

Jeder, der in Berlin ist, ist eingeladen, teilzunehmen. Wir werden von 14:00 bis ~ 18:00 Uhr bei Coffee Fellows in der ersten Etage im Office Space zu finden sein. Du kannst auch per IRC teilnehmen, wenn Du Vorschläge oder Fragen an uns hast. Eein Link zu unseren IRC-Kanälen befindet sich auf deinem Desktop.

Nächste Release-Pläne

Wir planen ™, einen vollständigen Satz von siduction-Bildern mit allen Geschmacksrichtungen zu veröffentlichen, bevor wir im nächsten Monat zu CLT (Chemnitzer Linux-Tage) gehen. Dafür gibt es mindestens drei Gründe:

  • Wir können darüber auf der Konferenz rühmen
  • Wir werden einen neuen Installateur haben, damit Sie versuchen
  • Wir versprachen, dies zu tun

Und hier sind die blutigen Details: vor sechs Jahren dachten wir, es wäre eine coole Idee, unsere Installer läuft in einem Browser mit Hilfe eines winzigen http-Server. Heute aus einigen Gründen, die wir nicht denken, es ist ganz so cool. Einer der Gründe dafür, dass die Tatsache, dass der Kerl, der ursprünglich schrieb der Installer ist nicht mehr verfügbar. Dann, vor etwa drei Jahren jemand mit dem Namen Teo Mrnjavac hatte eine wunderbare Idee, das wird, ähnlich wie systemd, zu vereinheitlichen Linux in einem meiner bescheidenen Meinung nach positiven Weg. Ich spreche über die Calamares Installer Framework. Wie Sie am unteren Rand Ihrer Webseite sehen können, ist Ihre Lieblings-Distribution dort bereits aufgeführt. Es wird mehr und mehr von Distributionen verwendet und jeder von Ihnen macht den Code besser. Das Freigeben eines Installationsprogramms erleichtert eine Vielzahl von Problemen bei kleineren Distributionen. Die Partitionierung erfolgt durch den Partitionsmanager von KDE. Was es noch nicht tun, ist LVM und RAID, aber die sind in der Pipeline. Auch, Calamares Wille anfertigen es ' Weise hinein Debian alsbald. Also in den letzten Wochen, dass das, was wir gearbeitet haben. Calamares ist C++, Qt 5 für die Benutzeroberfläche und Python-Module zu wählen, was Sie brauchen und konfigurieren nach Ihren Wünschen. Dann wenden Sie ein Branding und Sie sind fertig. Natürlich war dies der schnell-Forward-Modus, aber wir haben es geschafft, es in weniger als zwei Wochen in Betrieb zu bekommen. Wir machen mehr Tests, um sicherzustellen, dass es lebt bis zu seinem Ruf mit siduction als gut. Es funktioniert auch gut mit BIOS und UEFI, die ein anderes Problem für uns tötet: die Integration von UEFI in den alten Installer war bei weitem nicht perfekt und enthalten manuelle Setup-Arbeit vor dem Start des Installers. Da wir mit dem Installer nicht in Blocker laufen, sind wir zuversichtlich, dass das Einfrieren von Debian GNU/Linux 9» Stretch «es uns ermöglichen wird, alle Geschmacksrichtungen ohne allzu viele Probleme freizugeben. Wir planen auch, diese folgende Freigabe unsere erste Freigabe mit 64-Bit nur zu bilden. Yep, wir denken, die Zeit ist richtig, die 32-Bit-Plattform, ohne dass zu viele Benutzer unglücklich fallen. Sollten Sie einer von denen nicht zufrieden mit unserem Plan, bitte lassen Sie uns wissen, ihre Gründe auf unserem Forum. Wenn Sie einen guten Grund haben, noch laufen 32-Bit, können Sie sogar in der Lage, uns in einen benutzerdefinierten Build zu sprechen. Aber insgesamt erspart uns diese Architektur eine Menge Zeit, die anderswo besser verbracht werden kann.

FlatPak mit siduction

Gestern schrieb ich darüber, wie zu installieren und zu verwenden Snap, um die neuesten LibreOffice 5,3 zu installieren. Ich versprach, das gleiche mit Fedora/GNOME es alternative Paket-Format FlatPak zu tun. Unnötig zu sagen, dies gilt auch für reine Debian Unstable und Debian Testing installiert. Für Debian Jessie müssten Sie Backports aktivieren. Für gestrigen Post auf Snap, das gleiche gilt für instabile und Tests, während Jessie ist im Regen für jetzt ausgelassen. Auch wenn es keine FlatPak für die neueste Version 5,3 von LibreOffice noch, werden wir installieren Lo 5.2.5, die dann aktualisiert werden kann, um 5,3 in ein paar Stunden oder Tage. Die Einstellung des Basis-Frameworks für FlatPak ist ein wenig mehr Arbeit, da Sie die Basic Runtime installieren müssen (zumindest auf einem KDE-System, vielleichtkommt es automatisch mit einer GNOME-Installation. O.k., läßt loslegen mit dem Paket selbst: # apt install FlatPak jetzt müssen wir die Laufzeit zu erhalten: $ wget https://SDK.Gnome.org/Keys/GNOME-SDK.GPG $ FlatPak Remote-Add–User–GPG-Import = GNOME-SDK. GPG GNOME https://SDK.Gnome.org/Repo/$ FlatPak installieren– Benutzer GNOME org. Gnome. Platform 3,20 jetzt können Sie das Flatpak Paket für LibreOffice von der FlatPak-Apps Seite herunterladen. Wechseln Sie in das Verzeichnis, in dem der Download landete und installieren Sie es: $ FlatPak install–Benutzer–Bundle LibreOffice. FlatPak wenn dies geschehen ist, können Sie Lo aus dem gleichen Verzeichnis starten, indem Sie: $ FlatPak Run org. LibreOffice. LibreOffice Updates können durch ausgeführt werden Running: $ FlatPak Update–Benutzer org. LibreOffice. LibreOffice diese alternativen Verpackung Formate sind ideal für die Installation von Software, die nicht (noch) in Ihrer Distribution oder Versionen noch nicht verfügbar, wie Lo 5,3 in unserem Beispiel. Entwickler können verschiedene Versionen einer Software installieren, die sich nicht gegenseitig zum Testen stören. Welches der neuen eigenständigen Paketformate (es gibt auch Appimage), das Sie bevorzugen, ist völlig bis zu Ihnen. Sie bieten eine Sandbox-Modell, das soll die halten Sie getrennt von der Umwelt. Im Fall von FlatPak können Sie mit Hilfe von FlatPak-Portalen miteinander kommunizieren.

Snaps mit siduction

Ich bin sicher, jeder hat über die neue Ubuntu-Paket-Format Snap inzwischen gehört. Heute wollte ich versuchen, die brandneue und noch heiß aus der Presse LibreOffice 5,3 für eine Überprüfung. So fand ich, dass die Document Foundation einen Snap bereit für die Bereitstellung hatte. Die Voraussetzungen für siduction sind nicht viele: # apt Update & & APT installieren snapD danach können Sie überprüfen, welche Schnappschüsse Avaialable für LibreOffice mit: $ Snap Info LibreOffice wie Sie sehen können, ist die neue Version 5,3 im Edge-Channel. Das ist alles, was Sie wissen müssen, um es mit zu installieren: # Snap install LibreOffice–Channel = Edge anschließend wird eine wiederholte $ Snap Info LibreOffice die installierten Pakete wiedergeben. Wie Sie vielleichteine Version von LibreOffice bereits über Ihren Paket-Manager installiert haben, müssen Sie den Snap zu starten, mit dem vollständigen Pfad: $/Snap/bin/LibreOffice & später können Sie Sie mit $ Snap Refresh Aktualisieren LibreOffice nur ein oder zwei Tage vor, die ersten Schnappschüsse von KDE-Apps, die im KDE-Store auftauchten, werde ich morgen FlatPak, dem alternativen neuen Paketformat von Fedora einen Versuch mit LibreOffice geben. Sie können die Ergebnisse hier lesen Morgen

Neuer schneller siduction Spiegel in den USA

Ab heute sind wir glücklich, mit Ihnen einen neuen Spiegel in den Vereinigten Staaten zu teilen. Es befindet sich an der Princeton University und sollte unser schnellster Spiegel in den USA sein. Die URLs sind:

  • Princeton University http://Mirror.Math.Princeton.edu/Pub/siduction/ISO/https://Mirror.Math.Princeton.edu/Pub/siduction/ISO/Deb https://Mirror.Math.Princeton.edu/Pub/siduction/extra Unstable Main deb-src https:// Mirror.Math.Princeton.edu/Pub/siduction/extra Unstable Main Deb https://Mirror.Math.Princeton.edu/Pub/siduction/Fixes Unstable Main contrib Non-Free deb-src https://Mirror.Math.Princeton.edu/Pub/siduction/Fixes Unstable Main contrib nicht frei
  • Direkte Links finden Sie auf unserer Website. Bitte lassen Sie uns wissen, wenn irgendwelche Probleme auftreten.

    Strukturelle Veränderungen kommen

    Wie Sie vielleicht inzwischen gespürt haben, haben wir Probleme in diesem Jahr bekommen eine ordnungsgemäße Freigabe der Desktop-Umgebungen, die wir versenden. Dafür gibt es mehr als einen Grund. Zum einen war es wirklich schwer, die Dinge in Form zu bringen für eine Veröffentlichung. KDE zum Beispiel war in der großen Entwicklung die meiste Zeit. Nun, da wir Plasma 5.8. x mit langjähriger Unterstützung haben, sich die Dinge ein wenig nieder und wir werden hoffnungsvoll erhalten eine Freigabe dieser Geschmack aus bis zum Ende des Jahres. GNOME und Zimt sind auch in stetiger Bewegung, XFCE und Mate bewegen sich nicht so viel. Auf der anderen Seite die Zeit, die siduction Team-Mitglieder haben an Ihren Händen haben im Laufe der Zeit verringert. Sprechen für mich, meine Arbeitsbelastung hat eine Menge in den letzten zwei Jahren gewachsen. Ein anderes Teammitglied hat sich einem Team angeschlossen, das die Aufgabe übernahm, LXQt in Form und in Debian zu bringen (und es gelang ihnen). Ein drittes Teammitglied hat sich einen Job, während bevor er für einige Zeit arbeitslos war (und natürlich sind wir für ihn glücklich). All diese Zwänge machen es schwieriger, unsere Ziele der Freigabe siduction in der Art, wie wir bis jetzt zu erreichen. Das bedeutet in keiner Weise, dass siduction nicht gewartet wird. Wir arbeiten ständig daran, wie es nötig ist und versuchen, Sie durch seichte Gewässer zu führen. Gerade die großen Aufgaben wie Freigaben erhalten zurückgelassen. Es gab keine neuen Mitwirkenden, die dem Team beitreten, so dass auch nicht helfen. So haben wir mit einer Idee, die unsere Arbeitsbelastung ein wenig verringern wird kommen. Die Idee ist, dass Geschmacks Betreuer feststellen, wann ein Geschmack gut und bereit zur Freigabe ist. Wir wissen im Voraus, was in kritischen Geschmacksrichtungen passieren wird, und wenn es Übergänge oder andere große Veränderungen gibt, die die Dinge bremsen könnten. Also, zB wenn KDE scheint in guter Form, um die Öffentlichkeit freigegeben werden, so kann ein anderer Geschmack sein. Dann könnten diese beiden als Schnappschuss ausgehen. Möglicherweise einen Monat später einige andere Aromen sind gut zu gehen. Wir haben eine lange Zeit Mitwirkende, die bereit ist, diese Art von Veröffentlichungen zu verwalten. Das bedeutet, zu überprüfen, ob die Geschmacksrichtungen in lösbarer Form sind, eine Freigabe koordinieren und auf dem Weg zu Ihnen versenden. Das wird uns und unseren Nutzern helfen. Sie als Benutzer erhalten frischere Schnappschüsse als Einstiegspunkte zur Distribution, die auch neue Nutzer anzieht. Für uns als das Team hinter siduction es erhöht die Sichtbarkeit der Distribution, die auch neue Nutzer und vielleicht sogar Beitragszahler anzieht. So werden wir dies einen Versuch geben und sehen, wie es geht. Wie ich schon sagte, wir hoffen, dass die Ergebnisse vor dem Ende des Jahres zu erhalten. Eine andere Sache, die in Not der Liebe ist, ist unser Handbuch. Einst eine Fülle von wissen, ist es jetzt weitgehend Alterung und meist ungepflegt. Die Art und Weise ist es technisch eingerichtet macht es schwierig, einen Beitrag zu und sehr schwerfällig für uns, die Infrastruktur zu erhalten. Es gibt zwei Dinge zu tun: Wir müssen die schwere Aufhebung der Übertragung der Inhalte auf ein mehrsprachiges Wiki wie MediaWiki zu tun. Wir haben Sprachen im Handbuch, die völlig ungepflegt sind, weil niemand in der Mannschaft die Sprache spricht (noch hat die Zeit), an diesen zu arbeiten. Diese Sprachen sind Portugiesisch, Italienisch, Rumänisch und Polnisch. Wir müssen noch entscheiden, was mit Ihnen zu tun. Im Moment sind Sie kontraproduktiv, weil in Teilen sind Sie jetzt schlicht falsch oder fehl Leasing. Meine Idee ist, Sie zu archivieren, bis vielleicht jemand später nimmt eine Sprache. Die zweite Aufgabe besteht darin, alle deutschen und englischen Gegenstände im Handbuch zu berichtigen und bei Bedarf zu korrigieren und auf den aktuellen Stand zu bringen, auch neue zu schreiben (z.b. für systemd). All das braucht Manpower. Wenn Sie also mit einem dieser Fragen helfen möchten, sind Sie herzlich willkommen, bitte erreichen Sie uns in unserem Forum oder im IRC auf dem oftc Netzwerk in #siduction-Core. Die Arbeit über das Handbuch kann getan werden, wie Ihre Zeit erlaubt, gibt es keine ETA zu diesem. Wir sind auch immer auf der Suche nach Künstlern. Dies ist auch eine Verpflichtung, die nicht nehmen viel von ihrer Zeit, es ist vor allem über die Schaffung einer Ikone hier und da.

    Debian fiel über

    Mit systemd 230, freigegeben ein paar Tagen, änderten die Entwickler eine Standardeinstellung, die eine der wenigen Ärgernisse eliminiert, die ich mit systemd erlebte. Viele ein Forum Thread alle über das Netz versucht, das Problem zu lösen. Dieses Ärgernis führte zu einer Meldung beim Neustart oder Herunterfahren, dass das System wartet, bis ein Prozess heruntergefahren wird. Dies kann bis zu 90 Sekunden dauern, wenn Sie die Ebene nicht manuell niedriger eingestellt haben. Dies waren streunende Hintergrundprozesse, die zu einem oder mehreren Benutzern im System gehörten und heruntergefahren werden sollten, wenn der besitzende Benutzer abgemeldet wird. Die Systemed Entwickler mit systemd 230 setzen die Option KillUserProcesses in/etc/systemd/logind.conf auf Yes. Das bedeutet, dass 95 Prozent der Desktopbenutzer diese Verzögerungen nicht mehr sehen werden, da alle Prozesse eines Benutzers geschlossen werden, wenn der Benutzer abgemeldet wird. Auf der anderen Seite, Benutzer von Tools wie Screen, tmux und einige andere finden Ihre Prozesse auch getötet Server-Seite, auch wenn diese gedacht waren, um lang andauernde Hintergrund-Jobs. That being said, die Entwickler haben in der Release-Note für Systemed 230 unter der dritten Kugel zu erklären, was die Nutzer solcher Werkzeuge tun müssen, um KillUserProcesses auf Ja zu halten und haben immer noch ihre lang andauernde Arbeitsplätze am Leben bleiben. Das vorliegende Problem wurde in einem Bugreport ausführlich dargelegt und es ist bereits im April eine Follow-up-Diskussion. In Debian und Fedora führte dieses neue Verhalten zu langen Diskussionen (und die üblichen systemischen Klagen natürlich). Der Bug-Report für Debian in dieser Angelegenheit hat nun dazu geführt, dass die neue Standardeinstellung in Debian mit systemd 230-2 ab heute wiederhergestellt wird. Also, wenn Sie Ihre Prozesse gestoppt wird, wenn Ihr Benutzer abmeldet, müssen Sie manuell wieder die Einstellung in/etc/systemd/logind.conf auf Yes wieder nach der Aktualisierung auf systemd 230-2. Wir haben uns vor Monaten entschieden, diese Einstellung auf Yes als Standard für siduction. Dies wird mit unserem nächsten Release wirksam. Aber wenn Sie diese auf Yes jetzt setzen wollen, müssen Sie dies selbst tun. Sollten Sie einer der Nutzer von Screen, tmux, Moshe und vielleicht ein paar andere betroffene Werkzeuge, gibt es Möglichkeiten, um die Einstellung auf Yes zu halten und immer noch lange laufende Prozesse lebendig beim Abmelden. Dazu brauchen Sie zwei Dinge: zuerst setzen Sie Enable-verweilen [user1 user2…] für ihre jeweiligen Benutzer, wie in der Manpage zu loginctl gezeigt. PAM wurde angepasst, um dies als normaler Benutzer zu ermöglichen. Dann können Sie die Manpage von Systemed-Run folgen, um z.b. den Bildschirm mit dem Befehl Systemed-Run–Scope–Benutzerbildschirm in seinem eigenen Bereich zu starten. Dadurch wird der Auftrag nach dem Logout ausgeführt, auch wenn andere Benutzerprozesse angehalten werden. Wir bewunderten Debian für die Entscheidung pro systemd, aber wir denken, dass die Wiederherstellung dieser neuen Standardeinstellung die falsche Entscheidung gegenüber Desktopbenutzern ist.